Geschichtlicher Rückblick

Die Wurzeln des Voltigersports liegen in der Antike zur Zeit der Römer. Damals waren altrömische Wagenspiele, Rennen und Vorführungen auf galoppierenden Pferden Ausbildungs- bestandteil der jungen Römer aus der sozialen Oberschicht.

In der Renaisance hat es sich zu einer eigenen Disziplin entwickelt und auf Grund des französischen Einflusses ist aus dem "Rosspringen" dann "La Volitge" bzw. "Voltigieren" geworden.

Das moderne Voltigieren hat sich erst gegen Ende der 40er Jahre entwickelt, um den Kindern eine preiswerte Möglichkeit für den Einstieg zum Reitsport zu ermöglichen. 1963 fande die ersten Deutschen Meisterschaften in Wiesbaden statt, 1984 die erste Europameisterschaft in Wien und 1986 die ertse Weltmeisterschaft in Bulle (Schweiz).


Die Schere

Auch wenn wir heute nicht mehr auf die uns verfolgenden Feinde der Husaren schießen müssen - die Schere ist uns erhalten geblieben, um möglichst schnell vom Vorwärts- in den Rückwärtssitz zu wechseln.